Motivation & Mindsetting

Faulheit überwinden

Motivation

Mindsetting

Motivation -

Einzigartig für Schüler

Viele unterschätzen dich.

Du dich oft vielleicht auch.

Ich zeige dir, was alles in dir steckt und wie du dich selbst motivierst, das Beste aus dir rauszuholen!

Faulheit überwinden: Tipps und Tricks. 

Wie kannst du deine Faulheit überwinden & dich motivieren?



Faulheit ist menschlich!

Wusstest du, dass unser Körper gegen Anstrengungen ist und immer gern den leichteren und entspannten Weg gehen möchte, am liebsten sogar nicht mal den. Am liebsten möchte dein Körper entspannen, nichts tun und stagnieren, also alles so lassen wie es ist. Veränderungen findet unser Gehirn auch doof. Energie sparen und Fettpölsterchen aufbauen, das möchte der Körper im Normalfall, da die Energie vielleicht irgendwann mal benötigt wird.

Doch du kennst auch sicher Menschen – vielleicht aus dem Fernsehen oder Vorbilder von dir - die diese Faulheit nie zulassen. Fußballer, Boxer, Sportler, Milliardäre und wichtige Erfinder der Vergangenheit zeigten uns, dass wir unseren Körper umprogrammieren müssen.


DOCH WIE NUR?


STEIGERUNG statt stagnieren!


Grob gesagt, helfen da 5 Schritte:

1 Ziel setzen

2 Komfortzone verlassen – immer wieder

3 Ursachen finden

4 Ursachen für sich nutzen

5 Lebensstil anpassen



Schritt 1

Ziel setzen

Wir glauben oft, Faulheit hat damit zu tun, dass wir uns nicht gern aufraffen, wenn wir die Sache, die wir machen sollen, nicht mögen. Leider falsch, manchmal sagen wir sogar Freunden ab, da wir gerade lieber Zuhause im Warmen in unseren ''Gammelklamotten'' bleiben möchten. Wir wollten ein Hobby nachgehen, ein Bild malen, Fußball üben u. v. m., doch haben schon 2 Stunden auf TikTok verbracht und nun ist es uns doch zu spät. Kennst du solche Situationen oder so ähnliche?

Glaubst du, Steve Jobs hatte jeden Tag Lust zu entwickeln?

Glaubst du, Neymar, Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi hatten jeden Tag Lust zu trainieren, vor allem bei jedem Wetter?

Glaubst du, deine Mama oder dein Papa hat jeden Tag Lust für dich da zu sein?

Die Antwort kennen wir alle, doch wieso tun sie es trotzdem JEDEN TAG?

Die Antwort ist einfach, das Ziel ist größer und wichtiger als die eigenen Wünsche, zumindest haben sie sich das selbst oft genug gesagt und ihr Lebensstil diesem Ziel angepasst, statt wie du gerade deine Ziele anzupassen.

Steve Jobs wollte die Welt verändern. Ronaldo, Neymar und Messi wollten die unvergessenen Fußballlegenden werden, und deine Eltern? Ja, sie wollten eine Familie gründen, ein Kind haben und diesem Kind die genialste Zukunft ermöglichen, die sie hinbekommen. ,,Egal was es kostet, mein Kind geht vor!'', sagte mir mal eine reizende Mama und rührte mich zu Tränen.

Und jetzt du?

Wer willst du mal sein? Wie willst du mal sein? Wie willst du mal leben?

Helfen kann dir bei dieser Frage nach deinem Ziel des Lebens ein Visionboard. Also ein Plakat oder eine Collage mit all den Dingen, die du liebst. Horche in dich hinein. Die Suche ist schwer, aber sie liegt in dir. Du kannst in einer oder mehreren Sachen weltbewegend, außerordentlich und unglaublich sein. Finde diese eine Sache, die du willst und baue alles dafür auf.

Eine Sache haben all diese Menschen, die die Welt veränderten, gemeinsam, alles, was von ihnen verlangt wird, meistern sie. Und vergesse dabei nicht, wer willst du im Hier und Jetzt sein, als Schüler und Sohn/Tochter. Übe dein Ich im Hier und Jetzt, um den Charakter von diesen Legenden aufzubauen.


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Schritt 2

Komfortzone verlassen

- immer wieder

Was ist denn überhaupt eine Komfortzone?

Das sind die Dinge in deinem Leben, die du kennst und an die du gewöhnt bist. Sie machen dir keine Angst oder Sorgen, sie sind meistens sogar einfach nur angenehm. Dazu gehört zum Beispiel das Aufstehen, sich schlafen legen, dein geliebtes Bett und deine geliebte Couch, die Menschen deiner Familie und in deinem Freundeskreis, das Restaurant, in das deine Familie sonntags gern geht und so weiter. Die Liste ist lang, doch es ist alles immer gleich und vor allem sicher. Für manche sind es auch schwierige Dinge, die sie von klein auf schon machten, zur Feuerwehr gehen, Tanzen, Sport, Klavier spielen oder auch lernen.

Wir haben unsere Komfortzone schon von unseren Eltern und Großeltern vorgelebt bekommen, änderten diese zwar ein kleines bisschen ab, doch bleiben genau da stehen und lieben es so. In unseren Gedanken nehmen wir uns manchmal vor, fleißiger, ordentlicher oder disziplinierter zu werden. Ich wette mit dir, das nimmst du dir jeden Sommer für das nächste Halbjahr vor und deine Mama nimmt sich an Silvester so etwas Ähnliches vor. Doch plötzlich ist die Komfortzone wieder so schön warm und angenehm und wir vergessen oder ignorieren unsere tollen Vorsätze.

Tja, das ist die Komfortzone. Und wie verlässt man sie? Indem du sie ständig erweiterst.

Jedes Mal, wenn du etwas anders und besser machst, musst du das zu deinem Alltag machen (=Routine): Wie jeden Morgen Zähne putzen. Macht das Spaß? Nein, wenn du dich jedoch einmal dran gewöhnt hast, gehört das zu deinem Alltag und schließlich irgendwann zu deiner Komfortzone. Ohne meine Zähne zu putzen, fühle ich mich mittlerweile eklig. Doch als Kind musste mich meine Mama ständig daran erinnern, denn es war nur ihr wichtig und nicht mir.

Hast du ein sauberes Zuhause? Wenn ja, wie kam es dazu? Ich wette, die meisten Eltern hatten unordentliche Kinderzimmer und als junge Erwachsene musste man plötzlich ohne Mamas Zwang lernen ordentlich und sauber zu sein. Also nahm man sich vor, jedes Mal nach dem Essen alles wegzuräumen, glaubt mir, das war nicht immer einfach. Irgendwann wurde es normal und jetzt ist deine Mama oder dein Papa hinter dir her und will, dass du es auch lernst, was sie immer wieder lernen mussten.

Genau so, musst du es mit der Schule machen. Hausaufgaben aufschreiben, schimpfe mit dir selbst, wenn du es nicht tust. Hausaufgaben erledigen, Schulranzen einräumen, Lernsachen vorbereiten und schließlich auch lernen. Denke immer wieder an das Zähneputzen oder ungeduscht zu muffeln. Klingt zwar jetzt gemein, aber gebe dir selbst die Schuld dafür nach „Faulheit“ zu muffeln und WIEDERHOLE, WIEDERHOLE, WIEDERHOLE bis es jeden Tag zu deiner Routine gehört.

Das funktioniert mit allem und für jeden, ob du Schüler bist, Student, Kleinkind, Mama/Papa, erwachsener Single oder Oma/ Opa und auch in jeder Lebenslage arm oder reich, super schlau oder super fleißig. Du findest Dinge, die du verbessern kamst, hole sie in dein Leben und mach sie zu deiner ganz persönlichen NORMALITÄT.


Denke über deine Komfortzone nach. Lass uns sie erweitern!


Schritt 3

Ursachen für deine Faulheit finden

Immer wieder fallen wir in alte Gewohnheiten, immer wieder sollen wir uns aufraffen. Letzte Woche fiel es mir doch so leicht zu lernen und täglich Sport zu machen. Und jetzt bin ich wieder plötzlich mit meinem Handy auf dem Bett und wische von Video zu Video oder esse meine Chips vor einer genialen Netflix-Serie. Oh ja, das kennen wir alle. Das ist der Jo-Jo-Effekt, wie bei einer Diät. Man hat 10 kg abgenommen und plötzlich isst man wieder ungesund und schnell, lebt unbewusst in den Tag hinein und bemerkt das Problem erst, wenn die Hose wieder nicht passt.

Reagiere schnell. Suche die Ursache! Wieso passiert mir das immer genau bei dieser einen Sache?

Erinnere dich an deine Ziele und suche die Ursache.

Die Ursache kennst du am besten, führe dazu Gespräche und öffne dich. Ich mache das sehr oft mit meinen Schülern und höre ihnen wie eine beste Freundin zu, denn das Problem muss gefunden und überwunden werden. Ein großes Problem dabei ist manchmal, dass das Problem Zuhause nicht erkannt wird, nur was es aus dir macht. Daher, wenn du nicht bei mir bist, finde jemanden, der dir dabei hilft, die Ursache zu finden.

In meiner Zeit als Motivationshilfe für Schüler, Eltern und anderen Erwachsenen fanden wir immer die ähnlichen Ursachen. Hier nenne ich dir mal die wichtigsten.


  • Motivationsmangel, kein Ziel gefunden oder das Ziel aus den Augen verloren
  • Angst vor dem Scheitern und dadurch folgt oft eine Stagnierung, in der Schule nennt man das oft Blackout oder Burnout
  • Perfektionismus
  • Ansicht und Meinung anderer / Ansehen
  • Stress & Erschöpfung (aus anderen Gründen)
  • Depression und Antriebslosigkeit
  • Krankheit
  • familiäre Probleme
  • Nebenwirkungen von Medikamente
  • ein ungesunder Lebensstil, wie z. B. zu wenig Schlaf, zu viel Stress oder eine ungesunde Ernährung
  • negativer Gruppenzwang & Ablenkung
  • Langeweile
  • keine Belohnung oder ständige mühelose Belohnungen



Frage dich immer wieder, welche dieser Ursachen auf dich zu treffen könnte.


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Schritt 4

Ursachen für dich nutzen




Seltsam, oder? Ich sage nicht, lasse die Ursache verschwinden, sondern nutze sie.

Manche Ursachen kann man verschwinden lassen oder austauschen, doch bei vielen ist es nicht möglich oder zumindest nicht für einen längeren Zeitraum geschweige denn für immer.

Daher habe ich einen Weg für mich gefunden, mit diesen Ursachen umzugehen, ich funktioniere sie um und mache sie für mich nützlich. Genau diese Erkenntnis gebe ich nun euch und meinen Schülern und Mitmenschen weiter. Es lohnt sich wirklich.

In diesem Text kann ich nicht auf alle Punkte eingehen und gesundheitliche Punkte lasse ich außen vor.

Ich werde jedoch auf paar eingehen und allgemeine Tipps dazu geben.

Dies sind die 6 häufigsten Gründe, wieso Schüler unmotiviert sind zu lernen oder schlechte Noten schreiben.


  • Motivationsmangel, kein Ziel gefunden oder das Ziel aus den Augen verloren
  • Ansicht und Meinung anderer / Ansehen
  • negativer Gruppenzwang & Ablenkung
  • Perfektionismus
  • Langeweile
  • keine Belohnung oder mühelose Belohnungen


Motivationsmangel bzw. das Gefühl keine eigenen nennenswerten Ziele zu haben, nennen mir viele Schüler als Grund. Das ist auch ganz normal in den jungen Jahren. Eltern und Großeltern fragen oft: ,,Was willst du später werden?'' Gutgemeinte Ratschläge wie ,,Sei lieber gut in der Schule, sonst hast du später kein Geld und arbeitest hart für nichts. Willst du das?''

Keine Ahnung, ob ich das will, sagst du dir innerlich, nickst aber und antwortest:,, Ich werde mir Mühe geben, versprochen.''

Tja, was alle um dich vergessen haben, ist, dass du Geld und diese Sorgen gar nicht greifen kannst. Wie viel brauche ich denn, um nicht arm zu sein? Was kostet denn das Leben? Wir haben doch alles und so besondere Arbeit wie Neymar macht ihr jetzt auch nicht. Ich kann unterscheiden zwischen arm wie ein Kind aus einem armen Land (ich habe ja Bilder gesehen) oder reich wie ein Superstar. Dazwischen stehe ich. Mir geht es gut, alles ist da, was ich zum Leben brauche außer vielleicht die neuen Nikes. Arbeitslos werde ich schon nicht, wie wird man denn eigentlich arbeitslos? Arbeiten gehen werde ich schon, alle sagen, wer will, der wird Arbeit finden. Ich werde mir auch da Mühe geben. Das wird schon alles. Auch ich dachte früher so und kann das noch total fühlen, doch irgendwie sagen alle, dass das nicht ausreicht. Denn deine Eltern wollen, dass du dich nicht körperlich oder seelisch kaputt machst, um ein ''stinknormales'' Leben führen zu dürfen.

NUTZE DAS. Nutze dein Unwissen. Frage mal deine Eltern: Wie viel kostet mich das Leben? Dann frage einen Lehrer. Frage jemanden von dem du weißt, dass er dir das mal gern ganz genau erklärt und dir auch genau erklärt, was das alles denn nun mit Schule zu tun hat. Und wenn du niemanden hast, der dir das genau erklärt, komm zu mir. Ich nehme mir gern Zeit und erkläre dir das, denn das wird dein Denken verändern, dein Leben und deine Einstellung, wenn du es ernst nimmst.

Und was dann?

Alle, die mich kennen, kennen nun die Antwort: Als was du arbeiten willst, ist mir egal, frag dich lieber:

WIE WILL ICH SPÄTER LEBEN?

Was sollte in deinem Leben genau so bleiben, wie es dir deine Eltern schon bieten? Was möchtest du anders machen? Wie oft willst du in den Urlaub? Wohin soll es gehen? Wie willst du wohnen? Was willst du dir alles leisten können? Was sollte für dich normal sein? Willst du viel Freizeit haben oder lieber anerkannt sein für dein Umfeld? Willst du etwas Positives verändern auf der Welt oder lieber dein eigenes tolles Leben meistern? Welchen Sinn willst du haben?

Wenn das jetzt ein Elternteil liest, stelle dein Kind diese Fragen. Wenn du es als Schüler liest, schreibe sie dir auf, beantworte sie und mache dir ein Visionboard.

Wichtig ist: Denke an dein 20-Jähriges ich. Dann fallen dir so Dinge ein wie heiraten und ein Kind kriegen. Aber denk bitte daran, du wirst auch 30, 40, 50, 80 und ich hoffe fast 100 Jahre alt. Denke auch an dieses ich, das will nicht 20 Jahre lang da sitzen und sagen, hm, jetzt habe ich ein Kind und einen tollen Partner, das reicht. Ich sitze 20 Jahre lang auf dieser Couch und freue mich. Du lebst weiter so wie jetzt auch und willst ein schönes Leben haben, wie soll es aussehen. Und ja (ich wünsche dir) ein langes gesundes Leben und als gesunder alter Mensch möchtest du auch Dinge sehen, erleben oder erledigen. Welche wären es?

Mache dir diese Gedanken, wir machen sie uns auch gern mal zusammen. Wir halten es fest, manifestieren diese Wünsche in deinen Kopf und du wirst Ziele haben. Wichtige und unwichtige, schöne und langweilige, jedoch Ziele! Ziele, die dich im Leben weiterbringen und dich glücklich in die Zukunft schauen lassen.

Noch eine Sache: Ziellos sein kann traurig machen, wenn dein Ziel zum Beispiel ist ,,Ein Job bei der Feuerwehr'' zu erhalten und du hast dann diesen. Bist du glücklich, doch irgendwann wird es Normalität? Also schaue weiter in die Zukunft.

So habe ich es gemacht, als ich Nachhilfe wurde und vervollständige immer wieder neue Ziele. Die Treppe ist unendlich und wunderschön, manchmal kommt man schnell am Ziel an, manchmal dauert es lang, manchmal ändert man Ziele und manchmal sind sie toller geworden als erwartet.

(Neue) Ziele haben macht glücklich, nicht nur sie zu verwirklichen!

Die anderen Punkte folgen demnächst für meine fleißigen Leser, lies jedoch Schritt 5!

-folgt demnächst-




Weiterlesen

Schritt 5

Lebensstil anpassen







Zu aller erst erhaltet ihr von mir, wenn ich euch besser kenne, Erfolgsanleitungen, so nenne ich sie, denn sie sind Anleitungen, die nicht nur in der Schule, sondern in allen Lebenslagen zu Erfolgen führen. Bei dir werden sie an die Schule und deine Lebenslage angepasst. Für alle gilt jedoch:

Mache deine Schwächen zu deiner Routine und mache deine Stärken zu deiner Waffe!

Jeder sollte einen Wohlfühlort für die Lebensaufgaben (Lernen, Weiterbilden, Dinge erledigen), eine Erfolgsecke und einen Ort fürs Entspannen haben, an dem es gar keine Aufgaben gibt.

Mache dir bewusst, was du durch deine Faulheit versäumst. Wenn du dir klarmachst, was du erreichen könntest, wenn du dich nicht so oft austrickst, wirst du eher motiviert, etwas zu tun.

Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit dem du dich umgibst, suche deine Umgebung gezielt aus.

Belohne und kritisiere dich selbst, bevor es andere tun. Damit nimmst du ihnen die Macht und gibst sie dir selbst.

Gilt auch bei den Eltern. Sage ihnen, was du gut machst und was du verbessern willst an deinem Charakter.

Habe keine Angst davor, um Hilfe zu bitten. Suche dir Unterstützung.

Wenn du mit deiner Faulheit kämpfst, kann es hilfreich sein, sich mit jemandem zu unterhalten, der dich unterstützt.


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